Wein und Gesundheit
  - seine positive Auswirkung auf die Verdauung

Säurebetonte Weissweine wirken sich positiv auf die Verdauung des menschlichen Körpers aus. Besonders empfehlen können wir Ihnen den Malanser Riesling-Silvaner 2007 vom Scadenagut. Er wurde im Stahltank ausgebaut und verstärkt die Produktion der Magensäure, wobei durch den relativ niedrigen Alkoholgehalt die Magenschleimhaut und ihr Schutzmantel geschont werden. Auf den biologischen Säureabbau (BSA) wurde bewusst verzichtet. Vor allem ältere Menschen, die häufiger von zu geringer Magensäureproduktion betroffen sind, berichten über die wohltuende Wirkung. Bei Übersäuerung des Magens sind säurearme Rotweine vorzuziehen. Empfehlen können wir Ihnen den Malanser Blauburgunder 2006 vom Scadenagut.

Die Geschmacks- und Verdauungsdrüsen werden aber schon im wahrsten Sinne des Wortes "in aller Munde" angeregt. Die Aroma- und Mineralstoffe, die Säure und der Alkohol des Weines bewirken eine verstärkte Speichelbildung. Dies ist besonders für die Kohlenhydratverdauung von Bedeutung. Ein leichter Weisswein, besonders der mit intensivem Bouquet und ausgeprägtem aromatischen Charakter, gilt daher schon seit jeher als beliebter Aperitif.

Das Risiko eines Magen- und Zwölffingerdarmgeschwürs nimmt durch den regelmässigen und moderaten Genuss von Wein ab, da die dafür verantwortlichen Bakterien abgetötet werden. Im Magen werden neben der verdauungs-aktivierenden Wirkung auch die Gallenblase, die Bauchspeicheldrüse und die Leber positiv in ihrer Tätigkeit beeinflusst.

Wein, in Massen zum Essen getrunken, hat bakterizide Wirkung und schützt vor bakteriellen Magen- und Darmerkrankungen. Dies ist eine wertvolle Eigenschaft, die vor allem auf Reisen beachtet werden sollte. Die im Wein enthaltenen Mineralsalze und Spurenelemente bekämpfen die Darmträgheit und mindern Blähungen.

 
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