Auch im Rebberg gibt es Arbeit.

Das zeitige Frühjahr lässt die Triebe schneller wachsen als sonst. Die überflüssigen müssen ausgebrochen werden, damit der Stock sich gleichmässig so entwickelt, dass eine gute Besonnung gesichert ist. Das vermehrt die Hoffnung, im Herbst eine gute Ernte einbringen zu können. Dennoch erspart das Ausbrechen überschüssiger Triebe nicht das spätere Schneiden zur Begrenzung des Ertrages auf ein Mass, das die Kelterung von Weinen bester Qualität garantiert. Es gilt immer noch: "Je höher der Traubenertrag, umso schlechter die Qualität von Most und Wein!"

Alte Rebstöcke wurden im Herbst gerodet, die neuen Setzlinge sind angekommen und müssen nun gepflanzt werden. Leider erlaubt der Zuschnitt unserer Rebberge nicht immer die Benutzung von Pflanzmaschinen, die regelmässige, möglichst rechtwinklige Grundstücksformen erfordern. Aber das Land ist zu wertvoll, als dass man es deswegen einfach liegen lassen könnte. So müssen in diesem Jahr beträchtliche Flächen wie in alten Zeiten von Hand gepflanzt werden.


 
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